Der Mann geht fremd und keiner findet es heraus?

mann-geht-fremdImmer mehr Männer fühlen sich vernachlässigt und gehen deshalb fremd, zum Leid der Ehefrauen, die ihren Männern sehr viel Vertrauen entgegenbringen und darauf hoffen, dass der Mann nicht fremd geht. Mit der Handyortung, die in Vergangenheit viele Vorteile eröffnet hat, hat die Frau nun auch ein Werkzeug bekommen, mit dem sie herausfinden kann, ob der Mann fremd geht oder mit der Beziehung oder Ehe noch alles in Ordnung ist. Bei der Ortung des Mannes gilt es aber auf einige Sachen zu achten, damit man keine rechtlichen Konsequenzen bekommt.

Unter welchen Umständen eine Handyortung erlaubt ist

Vermutet man, dass der Mann fremd geht und möchte man ihn aus diesem Grund orten, muss man ihn um Erlaubnis fragen. Das Gesetzt erlaubt die Ortung seines eigenen Handys und die Ortung eines fremden Handys, solange die Erlaubnis dazu vom Handybesitzer gegeben ist. Diese kann er erteilen, indem er auf die Anfrage SMS positiv antwortet. Als Frau kann man sich anschließend beim Dienstleister für eine Handyortung einloggen und schauen, wo der Mann gerade ist und ob er unter Umständen fremd geht. Nicht erlaubt ist allerdings die Ortung ohne das Wissen des Mannes, wenn man beispielsweise selbst die Anfrage SMS beantwortet.

Wann eine Handyortung nicht erlaubt ist

Nicht erlaubt hingegen ist die Handyortung, wenn der Mann davon nichts weiß. Dabei spielt es keine Rolle, ob man die Anfrage SMS selbst beantwortet hat oder das Handy so manipuliert, dass man per Software vom heimischen Computer den Standord ermitteln kann. Führt man die Handyortung ohne Erlaubnis aus, auch wenn man die Vermutung hat, der Mann geht fremd, dann macht man sich strafbar und wenn es hart auf hart kommt, kann man auch im Gefängnis landen. Deshalb sollte man diese Taten tunlichst unterlassen.

Die Handyortung als Vertrauensbasis?

Nicht jeder Mann wird bei der Frage, ob er per Handy geortet werden möchte, zustimmen. Dies ist auch nicht verwunderlich, weil jeder seine Privatsphäre, auch in der Ehe, benötigt. Möchte man den Mann aber trotzdem dazu bringen, kann man ihm beispielsweise anbieten auch selbst geortet werden zu können um das Vertrauen in die Ehe oder die Beziehung zu stärken. Erfahrungsgemäß sind Männer, die auch ihre Frau orten können, viel eher bereit einer Handyortung zuzustimmen, weil mit offenen Karten gespielt wird. Stimmt er der Handyortung dennoch nicht zu, sollte man nicht gleich verzweifeln, da es noch lange nicht heißt, dass der Mann fremd geht.

Kommunikation ist der Schlüssel zum Erfolg

Möchte der Mann überhaupt nicht geortet werden, bleibt einem nichts mehr übrig als ihm zu vertrauen oder die Beziehung im Zweifelsfall zu beenden, da das nötige Vertrauen nicht mehr gegeben ist. Ehe man aber eine Kurzschlussreaktion an den Tag legt, sollte man die Kommunikation mit dem Mann verbessern. Vielleicht verheimlicht er etwas anderes, das ihm peinlich ist und man selbst denkt nur daran, der Mann geht fremd. Unter Umständen findet man bei einem offenen Gespräch heraus, was verheimlicht wird. Generell sollte die Kommunikation in einer Beziehung immer an erster Stelle stehen, da sie sonst in die Brüche gehen kann.

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adarsh