Die Handyortung als Lebensretter

 

handyortung-im-notfallSeitdem es die Handyortung gibt, wird diese genutzt um sein eigenes Handy zu orten, wenn dieses abhanden kommt oder aber gestohlen wird. Doch es gibt ein Anwendungsgebiet der Handyortung, das sogar Leben retten kann, nämlich die Handyortung im Notfall. Dabei wird eine Person über ihr Handy geortet, wenn diese nicht mehr auftaucht und sich auch nicht mehr meldet. Die Vorgehensweisen dafür sind verschieden, haben aber alle das selbe Ziel, nämlich die Auffindung der verloren gegangenen Person und die Rettung ihres Lebens, falls sie sich in Lebensgefahr befindet. Um im Notfall besser reagieren zu können, ist auch die Handyortung hier auf der Seite geeignet. Sie kann sogar kostenlos 14 Tage lang ausprobiert werden. Ideal, wenn man sich selbst oder eine Person, die einem nahe steht, auf einen Ausflug begibt, aber auch für andere Anwendungsgebiete. Probieren kostet bei uns nichts.

 

Die erste lebensrettende Methode der Handyortung

 

Die einfachste Methode die Handyortung im Notfall durchzuführen ist die normale Handyortung, die jeder benutzen kann. Dafür wird ein Handy einfach bei einem Dienst angemeldet, der die Handyortung anbietet. Anschließend kann die Handyortung am PC durchgeführt werden ,entweder per Software oder aber über die Nutzung einer Webseite des Dienstes für die Handyortung. Dies klappt auch ganz gut, per GPS sogar auf hoher See und im Gebirge. Dafür muss das Handy allerdings angemeldet sein. Ohne vorherige Anmeldung ist die Handyortung bei O2 natürlich nicht möglich. Dafür muss man dann schon auf andere Methoden zurückgreifen, die etwas effizienter sind.

 

Die Handyortung im Notfall bei der Polizei

 

handyortung-notfallVermisst man eine Person und ist schon eine Vermisstenanzeige geschaltet, wird die Polizei aller Wahrscheinlichkeit über die Handyortung versuchen die Person zu finden, die vermisst wird. Nachdem ein richterlicher Beschluss eingeholt wird, darf die Handyortung auch ohne die vorherige Anmeldung und Erlaubnis des Handybesitzers durchgeführt werden, da es sich eben um einen Notfall handelt und das Interesse der Erlaubnis unter dem Interesse der lebensrettenden Handyortung steht. Die Handyortung klappt auch, wenn der Akku leer ist und das Handy ausgeschaltet ist. Dazu wird eine spezielle Technik benutzt, die wir euch natürlich nicht vorenthalten möchten.

 

Die Handyortung mit leerem Akku

 

handyortung-im-notfall-akku-leerIn Notfällen kann es sein, dass zum Zeitpunkt der Polizei Handyortung der Akku schon leer und das Handy aus ist. In diesem Fall ist üblicherweise die Handyortung nicht mehr möglich. Die Polizei hat jedoch eine Methode auf Lager den Reststrom des Akkus zu nutzen um die SIM Karte in Betrieb zu nehmen. Wenn diese aktiviert ist, lässt sich die Handyortung trotzdem durchführen. Zwar kann der Akku die SIM Karte nicht lange am Laufen halten, doch kann man wenigstens Daten über den ungefähren Standort bekommen, was die Suche nach einer Person im Notfall um Einiges erleichtert und auch lebensrettend sein kann.

 

Die Handyortung im Notfall zum Selbstanmelden

 

Man kann natürlich die Handyortung im Notfall auch vorher anmelden. Diese Handyortung ist nicht illegal. Dazu meldet man sich bei einem Rettungsdienst an, welcher einem den Zugang zu dem Server über eine App gewährleistet, die man sich auf dem Handy installieren muss. Nach der Anmeldung haben die Mitarbeiter jederzeit die Einsicht in die Position von einem. Wird ein Alarm ausgelöst, kann das Rettungsteam schauen, wo man sich gerade befindet und im Notfall auch ein Rettungsteam abschicken, das mit dem Hubschrauber oder aber natürlich mit dem Fahrzeug kommt. Der Dienst ist sogar weltweit verfügbar, so dass man sich auch außerhalb Deutschlands Grenzen aufhalten kann.

5 Comments → “Die Handyortung im Notfall”


  1. Martin D.

    7 years ago

    Die Handyortung kann echt Leben retten aber dazu muss sich jeder erst einmal die Handyortung installieren und dafür sorgen, dass diese auch immer funktioniert. Man sollte sich mal einige Gedanken dazu machen und die Handyortung zum Laufen bringen, ehe man in eine Situation kommt in welcher man auf die Hilfe anderer angewiesen ist. Ich habe schon vorgesorgt und meiner Freundin die Zustimmung gegeben. Ich orte sie übrigens auch und so gehen wir beide sicher, dass absolut nichts passieren kann.

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  2. Avenger

    7 years ago

    Vor allem Seeleute und Bergsteiger sollten die Handyortung benutzen, aber per GPS. Ich nutze sie und sie kommt mir auf meinen Wanderungen sehr gut. Ich lasse meine Frau orten, weil sie sofort reagieren kann und sie sich auch besser fühlt, wenn sie weiß, dass mir nichts passiert ist. Wegen dem schlechten Empfang auf dem Berg kann sie mich ja nicht immer erreichen. So sieht sie zumindest, dass ich in Bewegung bin ^^

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  3. CaptainBaloo

    7 years ago

    Wie sollen denn die Seeleute die Handyortung benutzen, wenn sie sich auf internationalen Gewässern befinden? Damit die Handyortung klappt, muss das Handy doch mit dem Internet verbunden sein, oder nicht? Vielleicht habe ich ja was falsch verstanden.

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  4. Beetlejuice

    7 years ago

    Japp. Das Handy braucht eine Internetverbindung, doch ist es auf See oft so, dass eine Internetverbindung per Satellit aufgebaut wird. Folglich ist also die Handyortung auch auf hoher See möglich, was viele Seefahrer ja auch machen als Sicherheitsmaßnahme, falls mal etwas schief geht.

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  5. Luna

    7 years ago

    Die GPS Handyortung in Notfall ist wirklich Gold wert. Ich war mal mit meinen Kollegen in den Bergen und wir haben uns richtig hart verlaufen. Auf dem Handy hatten wir so wenig Empfang, dass wir gar kein richtiges Gespräch bewerkstelligen konnten und meine Freundin hat dann bei der Polizei gemeldet, dass wir vermisst werden. Diese hat ein spezielles Programm für die Handyortung im Notfall. Jetzt habe ich selbst die Handyortung hier bei Mobilspionage.de aktiviert und eingerichtet. So muss meine Freundin, falls das wieder passiert, nicht mehr zur Polizei rennen um Hilfe zu suchen ^^

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