Wer geht fremd und wer nicht? Mit der Handyortung zur Wahrheit

wer-geht-fremdEs wird fremd gegangen und dies in einem solchen Ausmaß wie noch nie. Rund 79 Prozent der Männer und knapp über 50 Prozent der Frauen sind mindestens ein Mal im Laufe einer Beziehung fremd gegangen. Wer ein Mal fremd geht, neigt dazu, diese Tat zu wiederholen und deshalb herrscht in sehr vielen Beziehungen auch ein großes Maß an Misstrauen, weil die Zahlen für sich sprechen. Dies ist auch der Grund für die immer beliebter werdende Handyortung beim Partner, da mit dieser der Partner praktisch rund um die Uhr überwacht werden kann.

Viele Dienste für interessierte Paare

Anbieter für eine Handyortung gibt es mittlerweile sehr viele und täglich kommen Einige hinzu. Grund dafür ist die starke Popularität der Handyortung und um sich vom Rest abzugrenzen bieten einzelne Dienstleister die Handyortung für verschiedene Zwecke, so auch für den Fremdgehtest, an. Interessierte Paare können sich bei den Diensten beide anmelden und bekommen anschließend die Möglichkeit sich gegenseitig zu orten. Bei einer Handyortung sollten auch beide Partner mitmachen, weil sonst einer annehmen könnte, es handle sich um einen Vertrauensbruch. Findet die Handyortung aber beidseitig statt, kann sie eine Beziehung oder gar eine Ehe stärken.

Die illegale einseitige Handyortung

In sehr vielen Fällen wollen die Ehepartner nicht, dass man ihr Handy orten kann, aus Angst davor, dass auch Dritte sehen können, wo man sich befindet oder aus dem einfachen Grund, weil sie keine Kontrolle haben möchte. Sehr viele Partner entscheiden sich daher für die einseitige Handyortung, oft auch ohne das Wissen des Partners. Dieses Vorgehen sollte man allerdings sein lassen, weil dies ein großer Vertrauensbruch ist und auch noch, falls es herauskommt, rechtliche Konsequenzen haben könnte. In dem Fall sollte man die Entscheidung des Partners einfach hinnehmen und respektieren, da sonst die Beziehung auch erschüttert werden könnte.

Was tun, wenn man selber geortet wird?

Man sollte auch bedenken, dass der Partner sich auch die Frage „wer geht fremd“ stellt und die Handyortung ohne das eigene Wissen durchführt, was natürlich auch illegal ist. Befürchtet man, dass man geortet wird, kann man bei seinem Mobilfunkanbieter eine Prüfung durchführen lassen. Da die Ortung aber auch über auf dem Handy installierte Apps laufen kann, wäre eine Prüfung von einem Spezialisten auch ratsam, der mit speziellen Methoden herausfinden kann, ob Apps manipuliert wurden. Nach einer Prüfung ist man meist schlauer. Hat man einen Verdacht, sollte man alle Ortungsfunktionen im Handy deaktivieren.

Keine Beziehung, wenn man fremd gehen möchte

Wer sich in einer Beziehung befindet, sollte sich, falls nicht anders gewollt, nur seinem Partner versprechen. Wenn man sich noch nicht ausgelebt hat, bringt es nichts den Partner nur zu betrügen, da er es ernst meint und selbst auch nicht die Beziehung eingegangen wäre. Hat man die Nase von der Beziehung voll, sollte man in den sauren Apfel beißen und eher Schluss machen, damit es im Nachhinein keine gebrochenen Herzen gibt. Die Frage, wer geht fremd, erübrigt sich in diesem Fall zumindest für den Partner und er wird die Handyortung sicherlich nicht anwenden müssen.

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adarsh